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47 Gründe, nicht Unternehmer zu werden – und 3 es doch zu tun. #0056

Sie wollen Unternehmer werden? Mitarbeiter einstellen? Ihr eigener Chef sein? Ihre Leben leben? Sich verwirklichen? Den eigenen Weg gehen? Sich nichts mehr sagen lassen? Stellen Sie sich das nicht zu leicht vor!

Es gibt viele Kampagnen, die dafür werben, sich selbstständig zu machen. Es ist schwerer, als man denkt. Man muß unterschiedliche Arten der Selbständigkeit unterscheiden:

  • Reiner Dienstleister (Unternehmensberater, Coach, Rechtsanwalt, Arzt, Pflegedienst, Reinigungsdienst, …)
  • Händler (Keine Produktion, Ankauf- und Verkauf, ggf. Lager)
  • Handwerker (Schreiner, Maurer, …)
  • Produzent

Stufe 1: Der Dienstleister ist meist zunächst eine One-Man-Show, das ist ideal: kaum Investitionen in Maschinen, Ausstattung, Büro- oder Lagerräume, Buchführung und keine Mitartbeiter.

Stufe 2: Ein Händler ist jemand, der Ware ein- und verkauft. Je nach dem, ob er Ware auach selbst einlagert, selbst disponiert und damit das Einkaufsrisiko trägt braucht er Lagerräume, spezielle Software für Buchhaltung, Lagerhaltung Shopsysteme. Ein Internethändler hat es da leichter, als ein stationärer Händler, der auch die Verkaufsräume (teurer als Lageräume)  und deren Besetzung (Verkaufspersonal) braucht.

Stufe 3: Der Handwerker ist die nächste Stufe: Er ist auch Dienstleister, hat aber meist Werkzeuge und Maschinen und hat nicht geringen Aufwand mit Angebotserstellung, besser auch mindestens einen Helfer und am Besten auch jemanden in der Buchhaltung. Vielleicht damit auch Lagerräume, Software und … Haftungsverantwortung.

Stufe 4: Der Produzent hat es insofern schwer, als dass er sowohl etwas produziert und es auch noch verkaufen muß. Er ist also meist auch Händler (Stufe 2). Ein Produzent hat in der Regel das volle Programm: Maschinen, Materialeinkauf (Lagerwert), Lagerräume, Verkaufsräume, Büroräume, Qualitätsverantwortung, Verpackungsthemen und damit … meist Mitarbeiter – das ist schon viel Stoff! Wer sich vom Start ab als Produzent selbständig machen will, der sollte sich meine Liste besonders gut durchlesen und am besten schon einen festen Kundenstamm mit abgesprochenen Preisen und Abmahmemengen haben.

Man muß sich sehr genau darauf vorbereiten – ein Business-Plan ist unabdingbar, allein um sich selbst zu zwingen, systematisch zu denken. Ich habe mehrere Ideen an den Markt gebracht und habe insgesamt 4 Unternehmen gegründet: eine Unternehmensberatung (Dienstleistung = keine Lagerbestand, wenig Investitionen), X47X17 und die Grüne Welle GmbH. Es war schwerer, als gedacht – weitaus schwerer. Am einfachsten war es noch als Dienstleister – ich war früher Unternehmensberater – man hat wenig Investitionskosten und wenig Angestellte. Ganz gut ging es auch als Händler (Grüne Welle GmbH), wirklich schwierig war es mit X17 und X47  wenn man ein Produkt entwickelt, diese selbst produziert und dann selbst in den Markt bringt.

Deswegen mein Angebot: Wenn Sie möchten, können Sie von meinen Erfahrungen profitieren – schreiben Sie mir eine Email – scheuen Sie sich nicht! Wir können auch einen Telefontermin ausmachen.

Lesen Sie erst diesen Artikel. Es gibt mindestens 47 Gründe, nicht unternehmerisch tätig zu werden. Und nur 3, es dennoch zu tun. Seien Sie gewarnt!

Hier die 47 Gründe, nicht unternehmerisch tätig zu werden:

  1. Selbstständig  = Sie arbeiten selbst und ständig.
  2. Sie arbeiten mehr, als Angestellte.
  3. Sie tragen immer die volle Entscheidungslast.
  4. Sie haben auch nach Feierabend kein Feierabend.
  5. Sie müssen alles können, auch wenn Sie es nicht können.
  6. Sie müssen viel riskieren – die Welt ist voller Fallen.
  7. Sie bekommen (fast) keine Anerkennung für Ihr Tun.
  8. Sie bekommen kein Lob für Ihr Tun.
  9. Sie verdienen meist in den ersten Jahren kein Geld.
  10. Ob Sie Ihren Einsatz und Ihre Risikobereitschaft irgendwann einmal bezahlt bekommen, ist nicht sicher.
  11. Das Finanzamt ist Ihr Feind – es wartet nur auf Fehler.
  12. Die Berufsgenossenschaft ist Ihr Feind, absurd, was im Privathaushalt alles geht und in einer Firma nicht geht. Viel Aufwand, viele Bestimmungen, viel Zeit.
  13. Die Mitarbeiter beobachten Sie genau. Jedes Wort von Ihnen liegt auf der Goldwaage.
  14. Sie müssen alle Mitarbeiter gleich behandelt – ob Sie die gerne mögen oder weniger gerne. Freundschaften sind nicht erlaubt.
  15. Die Bank bringt Ihnen größtes Misstrauen entgegen.
  16. Wenn Sie verlieren, dann werden Sie ausgelacht.
  17. Wenn Sie gewinnen, dann werden Sie beneidet.
  18. Sie leben mit einem Haufen von Schulden – das ist eine Belastung – auch wenn Sie diese vielleicht ignorieren können.
  19. Wenn Sie Gewinne machen, dann wollen die Mitarbeiter einen Bonus.
  20. Wenn Sie Verluste machen, verzichten die Mitarbeiter nicht auf Lohn.
  21. Wenn ein Mitarbeiter keine Lust hat, dann macht er einen Krankenschein – und Sie zahlen weiter.
  22. Wenn ein Mitarbeiter keine Lust hat und seine Arbeit einstellt, dann können Sie ihn nicht einfach entlassen – es sei denn Ihr Unternehmen hat weniger als 10 Mitarbeiter und Sie brauchen die Mitarbeiter nicht.
  23. Wenn Sie bei einem Mitarbeiter nicht den richtigen Ton treffen, dann hat er keine Lust mehr  (siehe oben).
  24. Wenn ein Mitarbeiter zu Hause Sorgen hat, dann hat er keine Lust mehr (siehe oben).
  25. Wenn sich ein Mitarbeiter in seiner Freizeit verletzt, dann müssen Sie trotzdem weiter zahlen.
  26. Wenn ein Mitarbeiter nicht verantwortungsvoll mit seiner Gesundheit umgeht und krank wird, müssen Sie dennoch weiter zahlen.
  27. Wenn Sie einen Mitarbeiter aufbauen und er sich während der Arbeitszeit qualifiziert, dann müssen Sie sein Gehalt dennoch erhöhen (sonst geht er zur Konkurrenz).
  28. Das Arbeitsgericht ist nicht gerecht, sondern nur eine Vertretung der Arbeitnehmer.
  29. Der Betriebsrat ist Ihr Feind.
  30. Die Gewerkschaften sind Ihre Feinde.
  31. Die Abmahnvereine sind Ihre Feinde.
  32. Das Image als Unternehmer ist schlecht – Arbeitgeber werden als Ausbeuter gesehen.
  33. Die Berufsgenossenschaft will Ihr Geld.
  34. Die IHK will Ihr Geld – aber was bekommen Sie dafür?
  35. Wenn Sie Gewinn machen, dann müssen Sie die Hälfte davon abgeben.
  36. Wenn Sie Verluste machen, dann zahlen Sie das aus der eigenen Tasche.
  37. Wenn ein Mitarbeiter einen Fehler macht – dann verlieren Sie Geld.
  38. Wenn Sie Urlaub machen, dann verlieren Sie Geld.
  39. Wenn Sie krank werden, dann verlieren Sie Geld.
  40. Wenn Sie selbst einen Fehler machen, dann verlieren Sie Geld.
  41. Loben Sie die Mitarbeiter, dann wollen sie bald mehr Geld.
  42. Tadeln Sie die Mitarbeiter, dann haben diese keine Lust mehr. (s.o.)
  43. Feiert der Mitarbeiter abends eine Party und bringt am nächsten Tag keine Leistung – Sie zahlen trotzdem.
  44. Die Tarifverträge und gesetzliche Bestimmungen sind ein Dschungel – Sie können, selbst in Einvernehmen mit Ihren Mitarbeitern – manchmal keine gute Lösung finden.
  45. Brauchen Sie einen Handelsvertreter, dann brauchen Sie viel Glück. Wenn ein Handelsvertreter den Markt für Sie aufbaut, dann hat er einen für Sie ruinösen Abfindungsanspruch, der vertraglich nicht ausgeschlossen werden kann.
  46. Wenn Sie Geld von der Bank bekommen, dann sind Sie abhängig. In vielen Verträgen besteht eine Kündigungsklausel, die Ihnen sofort sämtliche Liquidität entzieht.
  47. Sie können nicht einfach kündigen und sich einen neuen Job suchen.
  48. Sie gönnen sich nie etwas mit gutem Gewissen.
    Sie wissen meist erst am Ende des Geschäftsjahres, was Sie verdient haben. War es gut, dann könnten Sie sich etwas leisten, machen das aber nicht, weil Sie ja nicht wissen, ob es in diesem Jahr genau so gut läuft.
  49. Wenn Sie eine Idee haben, dann sollten Sie diese mit einem Patent schützen. Das ist teuer. Meist kommt der ROI erst nach zwei oder drei Jahren, Sie müssen sich vorher aber schon für jedes einzelne Land entschieden haben (und auch die gebühr bezahlt haben.
  50. Jedes Patent kann umgangen werden (Wie Herlitz das mit dem Patent von X17 gemacht hat).
  51. Selbst wenn Sie ein Patent haben, haben Sie gegen einen großen Gegner keine Chance. Der Gegener kann den Streitwert nach oben schrauben und Sie somit schon während des Patentverfahrens ruinieren.

Gründe, es dennoch zu tun

  1. Sie sind dafür geboren.
  2. Sie haben keine andere Wahl.
  3. Es macht sonst kein anderer – es ist eine Berufung.

Ich meine es Ernst – schreiben Sie mir eine Email, wenn Sie Fragen haben.

Ein Tipp, für alle die sich nicht abhalten lassen: Buchführung, Buchführung, Buchführung. Von Anfang an. Ein lästiges Thema, noch lästiger ist es nur, wenn es nicht organisiert ist. Meine Empfhelung: Buchen Sie einen Buchführungshelfer, der zu Ihnen nach Hause kommt und für Sie die Buchführung macht – zu Hause bei Ihnen. Alle Unterlagen bleiben bei Ihnen, nichts wird verschickt, nichts geht verloren. Auch wenn Sie einen Steuerberater haben, der diese Dienstleistung übernehmen will – lassen Sie es! Die Buchführung muß im Hause gemacht werden und dort bleiben. Kein Beleg verlässt das Haus.

Und noch etwas: Datensicherung, Datensicherung, Datensicherung. Ein Alptraum, wenn Daten weg sind. Ich habe das erlebt – davon will ich Sie bewahren. Und wenn es nur eine dicke externe Festplatte ist – Ihre Daten müssen einmal pro Woche gesichert werden.

Noch ein Hinweis in eigener Sache: Bitte bewerten Sie den Beitrag – nur so kann ich erkennen, ob ich in dieser Richtung mehr schreiben soll. Finde viele Leser einen Beitrag interessant, dann schreibe ich mehr darüber.

Und Fragen sind natürlich auch erlaubt! Sogar gewünscht!

16 Kommentare

  1. danke, ich musste viel schmunzeln :-)
    Gründe, es dennoch zu tun können mindestens so viele und so vielfältige sein. bei mir war es die Neugierde: Kann ich auch in einem anderen Gerüst (= ohne Chef) arbeiten?
    Viele Grüße, Nadja

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  2. Ja, ganz bestimmt gibt es noch mehr Gründe.
    Welche fallen Dir/Euch da ein?

    Man muß auch unterscheiden, ob man eine Dienstleistung anbietet oder produziert, ob man Lagerhaltung hat oder keine, ob man eine Familie ernähren muß, oder keine, ob man viel selbst kann oder sich viele Sachen einkaufen kann und ob mal ohne Mitarbeiter auskommt oder nicht.
    Ich differenziere da mal in einem weiteren Post …

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  3. Max Ellermann

    08/02/2015 @ 23:34

    In meinen Augen gibt es kein Grund, den Schritt in die Selbstständigkeit nicht zu riskieren. Ich bin selber seit einigen Jahren Selbstständig und mein Leben hat sich komplett geändert ich arbeite mehr, verdiene mehr und meine Mitarbeiter sind zu gleich meine Freunde.
    Ich kann nur jeden den Tipp geben seit ehrgeitzig und glaubt an eure Idee, bereitet euch gut vor damit meine ich einen Businessplan erstellen und sich min. ein jahr darauf vorzubereiten, sich vieles durch zulesen, anzulernen und dann wird ihr es schaffen, arbeitet hart, startet Aktionen und und und.

    Den Traum der Selbstständigkeit zu leben ist ein tolles Gefühl und ja ich würde diesen Schritt immer wieder wagen, denn wer es nicht versucht wird es nie schaffen, glaube an deine Idee bereite di h gut vor und lass dir zeit.

    Mit freundlichen Grüßen Max Ellermann

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  4. Das, was Sie geschrieben hat, ist richtig! Ich denke aber persönlich, das sind einfach Tatsachen. ;) Natürlich, Selbständingkeit hat eigene Vor- und Nachteile so wie Angestellter. Das sind aber normale Probleme.

    Antworten
  5. Man sollte sich überlegen, ob man sich mit Kunden abgeben will, die grundsätzlich alles in Zeitraffer geliefert bekommen wollen, beim Preis herumdiskutieren, selten zufrieden sind, ständig den Chefkritiker spielen und obendrein noch versuchen, ihre persönlichen Launen an einem auszutoben.

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  6. Vielen Dank für diese Interessante Liste.
    Ich musste häufig schmunzeln. Und viele dieser Punkte sind bestimmt nicht jedem präsent, falls dieser mit dem Gedanken spielt, sich selbstständig zu machen.

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  7. Woher bekommt man die Materialiern?
    Ich bin im Gesundheitswesen tätig, und will nun selbständig werden ( Wundversorgung bzw. wundmaterial usw. )
    Woher bekommt man so etwas. Gibt es Händler dafür bzw. aus China? Oder wie macht man so etwas?
    Fragen über Fragen :)

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    • Sie haben eine Vision und suchen nun Informationen?
      Erarbeiten Sie sich einen Fragenkatalog und recherchieren Sie im Internet.
      Am Ende brauchen Sie einen Business-Plan – für sich und alle anderen.
      Es gibt aber in jeder Stadt auch ein StarterZentrum – meist ist das bei der IHK angesiedelt.

      Viel Glück!

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  8. Jetzt, zwei Jahre später und bereits fünf Jahre selbständig, muss ich sagen, für mich gibt es immer noch mehr Gründe, selbständig zu werden, als andersrum. Schade, dass das hier eine so negative Liste geworden ist.

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    • Das freut mich. Du hast Dir auch eine recht schmerzfreie Selbständigkeit ausgesucht. Du bist Dienstleisterin, hast keine Produktion, keine Produktionsräume, keine Lagerhaltung, nur wenige Kunden, kein Warenwirtschaftssystem, keine Telefonanlage, keinen Onlineshop, keine Lieferanten, kaum Inventar oder Maschinen und … keine Mitarbeiter. Das ist die schönste und einfachste Form der Selbständigkeit. In meiner Zeit als Unternehmensberater war für mich auch alles easy. Drei Rechnungen im Monat, eine Schublade von Quittungen für meinen Steuerberater, kleine Büroräume, geringe Fixkosten, einen PC, eine Schreibtisch, ein Auto – das wars. Wenn man soetwas hingebekommt, dann ist alles gut.

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      • Unternehmertum ist mehr als Sorgen um Prozesse und Fakten. Es ist eine Haltung. Egal, wie klein das Unternehmen ist und was man als selbständiger Mensch unternimmt, es gibt in der heutigen Zeit mehr Gründe, mutig und frei zu sein als dagegen.
        (und übrigens schade, dass du mich so siehst wie du mich beschreibst… mein Unternehmertum ist viel komplexer und ich trage viel größere Verantwortung als man das vielleicht im Internet erkennt… ich empfinde meine Selbständigkeit sehr wohl als wundervoll und schön dennoch kein bisschen als einfach. Sie ist komplex, vielschichtig und vielseitig, ich habe gelernt, auch im Urlaub Geld zu verdienen und glücklich zu sein mit der Verantwortung).

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  9. BILIAS GEORGE

    27/09/2017 @ 23:08

    ICH WERDE FUER DIE NAECHSTE 5 MONATEN ALS KRAFTFAHRER ARBEITEN UND DER UNTERNEHEMER MEINT DAS ES WAERE BESSER WENN ICH MICH ALS SELBSTAENDIGER MELDEN WURDE.
    DIE FRAGE WAERE JA ODER NEIN?

    MIT FREUNDLICHEM GRUESSE

    GEORGE

    Antworten
    • Ich sage mal … ich würde es nicht machen wollen.
      Angestellt ist besser:

      1. Sie müssen ein Gewerbe anmelden.
      2. Sie müssen sich selbst krankenversichern.
      3. Sie bekommen keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.
      4. Sie gelten dann als Scheinselbständiger – weil Sie nur einen Auftraggeber haben.

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  10. Hallo, kann als Dienstleister zustimmen, sich nicht selbstständig zu machen.
    Ich kann dieser Liste sogar Argumente noch hinzufügen, die dagegen sprechen.
    Die Haltung der Kunden zu meiner Dienstleistung ist erschreckend und das hätte ich gerne vor Anfang meiner Selbstständigkeit vor 10 Jahren gewusst.
    Handwerkliches Schaffen wird nicht honoriert.

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