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Buch: „MbKK – Management by Karteikarte – Die neue Zettelwirtschaft“

Karteikarten können alles – heißt es in einem Buch aus den 20er Jahren. Damals – ohne EDV – waren sie das entscheidende Organisationssystem. Mit der elektronischen Datenverarbeitung verschwanden die Karteikarten aus den Unternehmen.

Mittlerweile werden Karteikarten nur noch zum Lernen von Vokalbeln oder meist medizinischen Wissensmassen genutzt – vollkommen zu Unrecht – eine Karteikarte kann viel mehr!

Titel MbKK-Management by Karteikarte

1973 veröffentlichte Sebastian Leitner sein Buch „So lernt man Lernen“ und die Karteikarte kam zu neuem Ruhm – als Hilfsmittel zum Lernen, insbesondere zum Lernen von Vokabeln.

Die Idee war großartig, scheiterte dann aber vor allen Dingen daran, dass die Karteikarten nur mit harten Karteikartenboxen aus Plastik transportieren werden konnten.

Heute bekommt die Karteikarte eine Hülle aus Leder oder anderem Material, einen Stift und einen Foldback-Clip und wird damit mobil:
Zusammen mit Notizheft und Doppeltasche wird die Karteikarte zu einem neuen flexiblen Organisationskonzept:
Zur „Neuen Zettelwirtschaft!“.

In diesem Buch finden Sie viele praktische Anwendungsfälle und Beispiele. Freuen Sie sich auf über 100 Grafiken und Bilder.

Inhalt MbKK-Management by Karteikarte

 

 

Sind Sie interessiert? Sie haben 3 Möglichkeiten:

1. Sie kaufen die PDF-Version des Buches via Email
Bestellung des PDFs „MbKK-Management by Karteikarte“ 4,90€ . Sie erhalten dann die Rechnung und die Lieferung des PDFs via persönlicher Email aus dem X17 Büro.

2. Sie kaufen die Kindle-Version des Buches bei AMAZON für 7,90€, der Preis ist technisch bedingt – viele Grafiken verursachen eine große Datei – das lässt sich Amazon bezahlen.

3. Sie kaufen das Buch in der Hardcover-Version im X17-Shop für 14,90€.

 

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6 Kommentare

  1. Pingback: Die „Neue Zettelwirtschaft“ ist da. Und ein Gewinnspiel! | X17 Blog

  2. Jacqueline Radecke-Sihoum

    17/09/2015 @ 14:53

    Lieber Herr Büttner, liebes Team,

    als Mutter zweier Kinder, Lehrerin und Chorleiterin, Ehefrau und Hausfrau habe ich tausend Ideen für diesen schönen Taschenfüller.

    – Als erstes natürlich anfassen und festhalten (schließlich fühlt sich Leder gut an – ich denke da nur an das Lenkrad meines Wagens) bei Vorträgen, Besprechungen, Familienrat oder einfach nur in der U-Bahn kurz bevor man anfängt damit zu arbeiten. Es hat ja auch ein tolles kleines Format.
    – Als farblich super in Sohn1, Sohn2 und Ehegatten trennbare Organisationsvorlage für die täglichen Briefings oder vielleicht besser noch
    – angefüllt mit LOBKARTEN für meine Schüler – was für eine freudige Spannung, wenn ich allein die Hülle rausziehe um sie zu verteilen.
    – nein noch genialer als Informationskarten über die Stücke meines Chores, auch auszugeben, wenn die Jugendlichen wieder mit ihren Ideen kommen und es ein Stück ins Repertoire schafft (hm, dann will bestimmt jeder im Chor so etwas zur eigenen Verwendung haben – zu kostspielig)
    – oder nein, vielleicht auch als wichtige, schöne, sich von den üblichen Zetteln im Fach unterscheidende Remember Karten für Kollegen, die ich für Proben, Bilder oder Technik zur Unterstützung der Schulaufführungen brauche – in meiner Rolle als Fachleitung Musik an unserer Stadtteilschule.
    – jetzt hab ich es, super praktisches Format um gleich an die Magnettafel im Haus zu kommen, wenn ich neue Termine koordiniere.
    – interessant wäre auch eine Farbreihenfolge zu definieren, die mich beim strukturieren der Unterrichtsstunden unterstützt. (Wenn immer noch rot oben liegt, weiß ich, dass ich noch beim Lehrervortrag bin und immer noch nicht die Schüler reden lasse. )
    – zum Zeit Management sicher prima – nie mehr als 3 an freien und 10 an Arbeitstagen zum Abarbeiten (naja, die Anzahl ist etwas willkürlich)
    – Für jeden Tag vorn eine Motivationseinheit (Lächeln ist eine deiner Stärken oder Zieh die Stirn nicht kraus)

    So, ich höre auf – nicht weil mir nichts mehr einfällt, sondern weil ich sonst noch glaube, ich brauche das wirklich zum Glücklich-sein.
    In der Hoffnung vielleicht Eines zu gewinnen freue ich mich immer über Ihre neuen Ideen und verbleibe mit freundlichen Grüßen
    Jacqueline Radecke-Sidhoum

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  5. Robert Reinhardt

    31/01/2016 @ 17:02

    Sehr geehrter Herr Büttner, sehr geehrtes Team,

    die Mind Papers aus dem Gewinn sind inzwischen bei mir.

    Wie ich diese Karteikarten verwende war mir einige Zeit unklar.
    Jetzt nutze ich die kleinen Karteikarten für einige Notizen, wie z.B. Ablauf von Garantien, Ersatzteile für Geräte, Kontaktanschriften für Unternehmen um Garantieansprüche geltend zu machen oder ein Ersatzteil zu bestellen.
    Die Karten mit den regelmäßigen Aufgaben, wichtigen Telefonnummern oder oft benötigte Artikel die ich einkaufen muss lassen sich in der Hülle gut mitführen. So habe ich die Kartei die ich brauche dabei und wenn das Entsprechende erlegt ist, werden sie wieder im Kasten verstaut.
    Neue Möglichkeiten um die Mind Papers zu verwenden finden mich immer wieder.

    Vielen Dank für die Wiederbelebung der Karteikarten.

    Antworten
  6. So verrückt es klingt, das Buch Management by Kartei-Karte hat mich privat wie beruflich in den letzten Wochen stark beeinflusst und ich bin mir sicher, dass das System noch weder perfekt ist noch das Buch zum letzten Mal gelesen. Es handelt sich hier um eine Idee, die so einfach ist, dass niemand drauf kommt. Außer Matthias Büttner. Die Idee auf die ich mehr als 20 Jahre gewartet habe. Was hätte ich in Schule und Studium profitiert! Ganz zu schweigen vom Job.
    Das ganze System, das im Buch vorgestellt wird ist rund und ermöglicht es mir, den optimalen Weg für mich zu finden.

    Ob das nun im Büro ist, wo sich die Karteikarten in drei Formen finden
    – als Info-Karteikarte in A8 (zum Behalten)
    – als Großbaustellen-Karte in A7
    – als Kurzbaustellen-Karte in A8
    Eingefüllt hier in eine selbst genähte A7/A8-Hybrid-Umschlag-variante aus SnapPap. (vielen Dank für die Maße von Umschlag und Sloop im Buch!) Jedes Kärtchen eine erledigte Aufgabe, ein Erfolgserlebnis. So viel klarer, präsenter und befriedigender als das pure Abhaken im Outlook. Außerdem mühelos befüllbar vor Ort beim Chef oder in Meetings. Die Kollegen sind durchaus erstaunt, wenn ich nur mit einem A7-„Heft“ und einem Bleistift komme, selbst um hinterher ein komplexes Protokoll zu tippen.

    Der zweite Weg ist mein schönes, tiefblaues Privat-Lederetui mit ToDos und Notizen, das durch einen modifizierte X47 Duo4 ergänzt wird. Gerade für mein Privatleben hat sich das System der „drei am Tag“ sehr positiv ausgewirkt, denn drei Aufgaben am Tag, das bekommt man wirklich geschafft. Auch wenn einen die Depression am Wickel hat und man sich mit dem Aufstehen und funktionieren müht. Die „Magischen Drei“ sind machbar, drei sind okay.
    Außerdem habe ich in meinem Etui dann immer auch wichtige Affirmationen dabei. All das, was ein depressives Hirn nicht mehr denken kann, aber trotzdem immer wieder vor Augen geführt werden muss. Alles in Allem – ohne Karteikarte geht es nicht mehr. Zumindest für mich.

    Diese Rezension ist übrigens in keinster Weise gesponsert 😉 Ich habe mir die MindPapers und das Buch dazu bei X17 bestellt und nach den ersten positiven Erfahrungen die Geldbörse zu meiner Werkzeugkiste hinzugefügt.

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